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Russische Energiewoche: Neue Lieferwege und Kernenergie im Fokus

In Moskau ist die Russische Energiewoche 2026 zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt des internationalen Forums standen die globale Versorgungssicherheit, alternative Energietransportrouten und die Bedeutung unterschiedlicher Energiequellen.

Angesichts geopolitischer Spannungen und möglicher Lieferengpässe, etwa in der Straße von Hormus, betonten die Teilnehmer die Notwendigkeit einer breiteren Energieversorgung. Die Türkei will ihre Rolle als Energiedrehscheibe zwischen Russland, Zentralasien und Europa weiter ausbauen. Auch die Kernenergie, einschließlich kleiner modularer Reaktoren, spielte eine wichtige Rolle.

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