Kurzclips

Verirrt in den Bergen nahe der Grenze: Drei Ukrainer in Rumänien gerettet

Rumänische Rettungskräfte haben am Mittwoch drei Ukrainer gerettet, die sich im Maramureș-Gebirge verirrt hatten. Die drei Männer waren über die Grüne Grenze nach Rumänien gekommen und haben dann die Rettungskräfte zu Hilfe gerufen. Erste Suchaktionen wurden aufgrund der sich verschlechternden Wetterbedingungen vorübergehend eingestellt. Die drei Männer sollen sich nicht an die Anweisungen gehalten und den Ort verlassen haben, an dem sie auf Hilfe warten sollten.

 Die Einsatzkräfte fanden die Männer schließlich in einer gefährlichen Schlucht und konnten sie in einer sechsstündigen Bergungsaktion retten. Einer hatte Verletzungen durch Steinschlag erlitten, zwei waren leicht unterkühlt.

Nach Angaben der rumänischen Behörden soll das Aufenthaltsrecht dieser ukrainischen Staatsbürger in Rumänien gesichert werden. Ob es sich um Männer handelte, die vor der Mobilisierung in der Ukraine geflohen waren, wurde nicht bekannt gegeben. Das ist der zweite Vorfall dieser Art in einer Woche. Seit 2022 wurden mehr als 150 ukrainische Männer in der Region Maramureș aufgegriffen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.