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Leserbriefe an RT DE: "Dieser Krieg wird noch mindestens 5 bis 10 Jahre dauern"

Leserbriefe an RT DE: "Dieser Krieg wird noch mindestens 5 bis 10 Jahre dauern"© Urheberrechtlich geschützt

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  • 12.05.2026 15:40 Uhr

    15:40 Uhr

    Axel Wartburg, 12.05.2026

    Zu: Das Ende des Kartells? – So wird die Welt nach der OPEC aussehen

    Bemerkenswert, dass niemand mehr von "Peak-Oil" spricht, oder? Wie der menschengemachte "Klimawandel", scheint auch das ein weiteres Märchen zu sein. Doch wie der Autor zur Aussage "Die OPEC ist geschwächt, die Disziplin ist gebrochen, und die derzeit in der Region eingeschlossenen Ölmengen werden auf einen Schlag auf den Weltmarkt strömen" kommt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Erst einmal besteht doch die Frage, welche Staaten des Golf-Kooperationsrates (GCC) das überhaupt noch erleben werden. Wer investiert noch freiwillig, wenn die Ölpreise, auf Basis einer theoretisch denkbaren eventuellen. Überproduktion, auch noch fallen könnten? Die Sicherheitsstruktur der USA ist futsch.

    Und wie soll "die Ölmenge" "auf einen Schlag" auf den Weltmarkt "strömen", wenn es teils Jahre brauchen wird, das Öl überhaupt erst wieder fördern zu können, weil der GCC, anders als Irak, absolut keine Erfahrungen damit haben, eine stillgelegte Anlage wieder zu einer Öl-Quelle zu machen und die Anlagen auch teils neu aufzubauen sind? Das Öl wird also, wenn überhaupt, nur nach und nach wieder fließen. Wenn, ja wenn (!), Iran, China und Russland dort eine Sicherheitsstruktur erschaffen, dank der das wieder möglich ist und Investoren wieder mutig genug sind, wieder zu investieren. Das geopolitische Umfeld einmal ganz außer Acht gelassen.

    Dieser Krieg wird noch mindestens 5 bis 10 Jahre dauern. Wenn nicht noch viel länger. Und die "Welt", wie wir sie kennen, wird einmal mehr nicht mehr dieselbe sein. Und es werden sehr viel weniger Menschen auf der Erde leben, die globale Wirtschaft wird neu aufzubauen sein, Lieferketten haben neu zu entstehen und ob der Globalismus in der Form wieder zurückkehrt, wie wir ihn kannten, ob westliche Gesellschaften noch einmal wieder so sein werden, wie sie waren, das ist aus meiner Sicht völlig unmöglich. Nichts wird wieder, wie es wahr. Alles ist im Wandel. Immer.

     

  • 15:35 Uhr

    Leserbrief von Bert, 09.05.2026

    Zu: Tag des Sieges am 9. Mai

    Österreich ist nicht wirklich ein Opfer der deutschen Nazis gewesen. Es ist einfach händeklatschend von einer Diktatur in die nächste gewechselt. Das Schlimme ist aber, dass es anscheinend aus der Vergangenheit nichts gelernt hat. Wieder haben wir Feindsenderverbot und totale Sprechkontrolle. Ich hatte einen Stiefvater und daher mehr als einen Opa. Als kleiner Bub quetschte ich die natürlich aus. "Nie wieder Krieg" sagten alle, lieber den ganzen Tag Kartoffeln fressen.

    Die Vorsätze hielten aber nicht lange. Einer war bei der U-Boot Flotte und überlebte wie durch ein Wunder. Er schwieg wie ein Grab. Einer war in Tschechien und hätte angeblich niemals jemanden erschossen. Nach seinem Tod fanden wir in seinem Album ein Original-Autogramm von [Martin] Bormann. Der Dritte war etwas widerspenstiger, er bastelte heimlich Empfänger und war begeisterter Schwarzhörer. Ein Großonkel war Leutnant und beging Fahnenflucht. Zwei Tage vor der Übergabe unserer Stadt versuchte er die Sprengung einer Brücke zu verhindern, und wurde erwischt und von der SS erschossen. Eine Strasse trägt heute seinen Namen und dient seitdem als Feigenblatt für unsere modernen Nazis.

    Ein Nachbar war noch als Gymnasiast an der Front. Panzerabwehr. Sein Leben lang hatte er schwere psychische Probleme und Schlafstörungen davon. Leider sind jetzt alle tot. Sie oder ihre nächsten Verwandten haben zu sehr geschwiegen und aus den Fehlern nichts gelernt. Die Nachkommen wiederholen sie jetzt wieder. Ich habe das Gefühl, ich lebe unter Wahnsinnigen. Es ist gut zu lesen, dass Russland nicht schweigt und mahnend das Andenken an die Tränen und das Grauen wach hält. Ich tue hier, was ich kann, aber die Bösen und Dummen sind in der Überzahl. Liebe Grüsse zu den Erinnerungsfeierlichkeiten nach Russland!

  • 15:32 Uhr

    Leserbrief von Christof Fritsch, 09.05.2026

    Zu: Tag des Sieges am 9. Mai

    Mit dieser kleinen Botschaft, will ich der russischen Nation zum 81. Tag des Sieges gegen Nazi-Deutschland gratulieren! Mir ist klar, welch großes Opfer die Russen erbracht haben, um die Welt und uns, von diesem satanischen System zu befreien. Und deshalb wünsche ich Ihnen und Ihren Familien, eine Zukunft in Frieden, Versöhnung, Gesundheit mit Wohlstand! 

  • 15:30 Uhr

    Leserbrief von Rainer Thomas, 08.05.2026

    Für mich als einfachen Bürger und -halbwegs- vernunftbegabtes Wesen ist die Marschrichtung der USA und EU klar vor Augen. Die USA haben diesen elenden Krieg in der Ukraine angezettelt und daran gibt es keine Zweifel. Mit immer der gleichen Methode: Chaos stiften, Bürgerkrieg verursachen, Regierung stürzen, Vasallen installieren. (Genau das, was ihnen im Iran nicht gelungen ist.) Dieses Ziel ist erreicht und nun übernehmen die Kriegsirren in der EU, allen voran Berlin, Paris und London sowie das Baltikum diesen Part einschließlich lukrativer Waffenkäufe in den USA. Diese lehnen sich nun entspannt zurück und schauen zu, wie Europa sich das dritte Mal in den letzten 110 Jahren zerfleischt. Showhalber darf natürlich ein wenig Einsatz hier und dort nicht fehlen.

    Wenn die EU-Wahnsinnigen dann Europa (und hier meine ich ganz Europa, Russland zählt natürlich dazu) atomisiert haben, gestattet das den USA ungehinderten Aufzug gegen China - wirtschaftlich und militärisch. Dann ist es nicht mehr der Maidan, sondern der Liberty Square in Zhongzheng der Ort, an dem das nächste mörderische Schauspiel der USA seinen Ausgang findet. Und das alles solange, bis "MAGA" die Welt beherrscht. Wie bereits erwähnt: Ich bin ein einfacher Bürger. Aber dieses Szenario erscheint mir durchaus schlüssig. Waum? Weil ich mehr als ahne, das die ganz große Politik von den allermeisten "Führern" dieser (westlichen) Welt mehr auf der Toilette als im Rahmen vernünftiger und logischer Debatten entschieden werden.

  • 15:22 Uhr

    Leserbrief von Achim Scheimer, 08.05.2026

    Zu: Tag des Sieges am 9. Mai

    Ich beglückwünsche, allen bei RT, zum Tag des Sieges. Ich bin nicht zufrieden mit der Regierung Deutschlands und fühle mich gleichzeitig hilflos. Ich bin ein treuer Leser und bedanke mich bei der Redaktion für die sachlichen Informationen.

  • 15:17 Uhr

    Leserbrief von Peter Raue, 08.05.2026

    Ich bin 73 Jahre alt, Ostdeutscher, ausgebildeter Diplomingenieur und jetzt Rentner. Seit jeher empfinde ich Sympathien für das russische Volk. Die Kriegstreiber in den USA und Europa habe ich schon seit DDR-Zeiten gehasst. Ich war nie in der SED und auch damals öffentlich kritisch gegenüber dem damaligen existierenden Sozialismus. Da ich ehrlich erzogen wurde und bodenständig war, kam es mir nie in den Sinn, in diese wohlstandsverblödete BRD zu übersiedeln.

    Die Gesellschaftszustände in diesem vereinten Deutschland waren vorauszusehen. Im Westen herrschte Oberflächlichkeit, Verblödung und die Fressen-Scheißen-Mentalität, während im Osten die Menschen gut ausgebildet und zur Kreativität aus Mangel erzogen wurden. Wenn nicht bald eine abrupte gesellschaftliche Wende passiert, ist dieses Deutschland verloren. Und ihr Russen, lasst Euch von diesen westlichen Politik-Hohlkörpern nicht beeindrucken. Die sind so dämlich, primitiv und unfähig. Der größte Teil glänzt vor Arroganz und Selbstliebe, was ich als gut ausgebildeter Ostdeutscher auch einschätzen kann und nach vierjähriger Politikerfahrung selbst miterlebt habe. Ihr müsst nun endlich konsequent dieses Ukraine-Abenteuer beenden, sonst ist die Gefahr eines größeren Krieges gegeben. Die dummen Traumwandler in Europa sind sich der Gefährlichkeit der Lage nicht gewiss.

  • 15:09 Uhr

    Leserbrief von Fasian Irmenov, 08.05.2026

    Zu: Tag des Sieges am 9. Mai

    Ich gratuliere meinem Freundesland Russland von ganzem Herzen zum Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Hitlerfaschismus am 09. Mai! Mit unzähligen Opfern des Sowjetvolkes habt Ihr mit Euren Vorfahren hier in Deutschland den Faschismus besiegt. Dafür ewiger Ruhm und ewige Ehre den Helden der Sowjetarmee und das Gedenken an die 27 Millionen Opfern des Sowjetvolkes!

    Um so schlimmer ist es, dass heute in 2026 wieder alle Gedenkfeiern zum Jahrestag der Befreiung in Deutschland verboten sind! Das faschistische Deutschland heute, was wieder Krieg gegen Russland führt, Russland zum Feind erklärt hat, erdreistet sich, das Gedenken an die Gefallenen und Opfern der Befreiung in den Dreck zu treten! Viele Deutsche sind heute deshalb erst recht für Frieden und Freundschaft mit meinem Freundesland Russland verbunden und danken dem Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, für seine besonnene Politik, die bisher, den von den deutschen Kriegstreibern der Regierung gewollten Kriegsbeginn, verhindert hat!

  • 8.05.2026 17:20 Uhr

    17:20 Uhr

    Leserbrief von Rainer Thomas, 06.05.2026

    8./9. Mai 2026: Ich weiß durch meine russischen Freunde, dass dieses Datum – zu Recht – der Tag ist, der mit allerhöchsten Ehren und Würden gefeiert wird. Ich denke, er ist den Russen gewissermaßen heilig.

    Mit umso mehr sorgenvoller Spannung erwarte ich, wie Kiew (oder auch die tollwütige baltische "Elite") sich, im Rahmen der von russischer Seite angekündigten Waffenruhe, verhalten wird. Werden sie es wirklich wagen, angestachelt von Berlin, Paris, London und Brüssel, diese Waffenruhe zu brechen und damit ein mögliches Inferno zu riskieren? Ich denke, diese Möglichkeit ist durchaus denkbar. Eine äußerst heftige Reaktion Moskaus zu provozieren, um dann ein anklagendes Schauspiel vor der Weltöffentlichkeit abzuhalten. Diese Provokationen finden seit längerem statt, aber genau jener Tag birgt dieses enorme Risiko.

  • 17:18 Uhr

    Leserbrief von Rolf Schubert, 08.05.2026

    Meine herzlichsten Glückwünsche zum Ehrentag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Sich dieser Ereignisse zu erinnern, ist die Pflicht eines jeden friedliebenden Menschen. In vollem Respekt verneigen wir uns im Andenken an die so vielen gestorbenen Sowjetmenschen, den Rotarmisten und den Widerstandskämpfern. Keiner darf vergessen werden.

    Zur Wahrheit gehört auch, dass die Rote Armee sich sofort nach der Erstürmung Berlins an die Reparatur und Instandsetzung der zerstörten zivilen Infrastruktur machte. Das betraf Elektrizitätswerke, Gaswerke und Wasserwerke. Die Westalliierten bezogen praktisch ihre Besatzungszonen im intakten Zustand. Zur Wahrheit gehört auch zu sagen, dass die Sowjetunion an die notleidende Berliner Bevölkerung sofort sechsundneunzig Tausend Tonnen Getreide, sechzig Tausend Tonnen Kartoffeln, fünfzigtausend Tonnen Schlachtvieh, Milch, Zucker, Fett und so weiter, zu verteilen begann. Und das ungeachtet der Hungersnot der eigenen Sowjetbevölkerung!

    Und wie erinnern sich die Deutschen heute daran? Jeder weiß es, Hass und Hetze, schon grenzend an Rassenwahn, welch Frevel, was für eine Blasphemie.

  • 17:15 Uhr

    Leserbrief von Vincenz Oertle, 07.05.2026

    Zu: Gedenkfeiern am 9. Mai in der Schweiz: "Unsterbliches Regiment" in Genf und Basel

    Im Verlauf zahlreicher Aufenthalte in Russland hatte ich mich an der Seite meiner Moskauer Freunde einst wiederholt in den Marsch "Unsterbliches Regiment" eingereiht. Mit dem russischen und deutschen Soldatentum gleichermassen eng verbunden fordere ich daher, dass 80 Jahre nach Kriegsende endlich in Freundschaft und gemeinsam sämtlicher Gefallenen gedacht wird. Denn Tatsache ist und bleibt: Hüben und drüben waren es unehrenhafte Machthaber, die ihre Soldaten vor Moskau, an der Wolga, bei Kursk und schliesslich in Berlin skrupellos verheizten. 

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